Thomas Leleu Isabel Pfefferkorn Wildes Holz Nach Oben

Thomas Leleu


Uwaga! trifft Tuba

Musik von Klassik über Balkan bis Pop | 45 min

Wenn die Crossover-Enthusiasten von Uwaga! auf den französischen Tuba-Virtuosen Thomas Leleu treffen, entsteht ein musikalisches Feuerwerk ohne Grenzen. Leleu, oft als „Paganini der Tuba“ bezeichnet, lebt mittlerweile in der Kulturmetropole Berlin und folgt seinem Credo: „Nichts ist unmöglich auf der Tuba.“ Der 1987 in Lille geborene Musiker gilt als jugendlicher Senkrechtstarter, Botschafter der Musik und Weltstar seines Instruments. Gemeinsam präsentieren Uwaga! und Thomas Leleu ein neues Programm, das musikalische Welten verschmelzen lässt – von Mozart über Christoph Königs Gypsy-Swing bis hin zu französischen Chansons, bei denen die Tuba zur Gesangsstimme wird. Sogar Brahms trifft hier auf Hardrock von Metallica! Mit Spielfreude, Virtuosität und einem Gespür für das Unerwartete sorgen die Musiker für ein unvergessliches Konzerterlebnis, das Herz und Beine gleichermaßen bewegt.

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Isabel Pfefferkorn


Life is Short - Liedwärts mit Schubert

Hommage zum 200. Todestag von Franz Schubert 2028

Schubert war Songwriter im besten Sinne, denn scheinbar wollte er der Welt WIRKLICH etwas mitteilen: Er schrieb über 600 Lieder, bevor er mit nur 31 Jahren verstarb. Sie waren sein sehr lebendiges und stets wandelbares Sprachrohr, häufig weniger für den großen Konzertsaal als für seinen bunt gemischten künstlerischen Freundeskreis gedacht. Musikalisch waren sie selten in Stein gemeißelt: Es waren Songs im besten Sinne, die er je nach Gefühlslage immer wieder in verschiedensten Versionen vortrug und bei denen er allerlei Experimente wagte.

Isabel Pfefferkorn

Gibt es eine bessere Ausgangsbasis für die Crossover-Pioniere aus dem Ruhrgebiet, um gemeinsam mit der verblüffend wandelbaren Stimme von Isabel Pfefferkorn ein neues Kapitel aufzuschlagen? Pfefferkorn ist mit ihrer warmen und kraftvollen Stimme in Klassik, Jazz und Pop gleichermaßen zu Hause und hat mit Uwaga! die perfekten „Spielkameraden“ für eine musikalische Reise ohne Grenzen. Schuberts Lieder können in dieser Besetzung die Songs werden, die sie ja eigentlich schon immer waren, moderne Klänge inhalieren und grooven, ohne dabei ihre Wurzeln in der Romantik zu verleugnen. Die Balance aus Einfachheit und Vielschichtigkeit, die Schubert bereits genial vorlegte, wird nun, 200 Jahre nach seinem Tod, zum Ausgangspunkt für Neues: mit Spielfreude, Experimentierlust, Humor und Tiefgang.

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Wildes Holz


Das Wiedersehen der Holzgiganten

Uwaga! trifft Wildes Holz

Vor rund zehn Jahren standen Uwaga! und Wildes Holz schon einmal gemeinsam auf der Bühne. Es waren nur wenige Konzerte – doch wer dabei war, schwärmt bis heute davon. Jetzt gibt es endlich ein Wiedersehen! Zwei Ensembles treffen aufeinander, die musikalische Schubladen ohnehin eher als Brennholz betrachten: Uwaga! trifft Wildes Holz – Violine, Viola, Akkordeon und Kontrabass begegnen Blockflöte, Gitarre und einem zweiten Kontrabass. Sieben Musiker, zwei Kontrabässe und denkbar wenig Respekt vor Genregrenzen.

Uwaga! verbindet virtuose Klassik mit Jazz, Balkan-Grooves, Pop und unbändiger Spielfreude. Wildes Holz zeigt seit vielen Jahren, welche erstaunlichen Töne sich einer Blockflöte entlocken lassen, wenn sie auf Rock, Jazz, Weltmusik und eine gehörige Portion Humor trifft. Gemeinsam entsteht daraus ein energiegeladenes Konzertformat, das musikalische Virtuosität mit großer Bühnenpräsenz und der Lust am Unvorhersehbaren verbindet. Beide Formationen bringen ihre eigenen musikalischen Welten mit und begegnen sich immer wieder in gemeinsamen Stücken. Dass diese Verbindung funktioniert, haben sie längst bewiesen: Unter anderem entstanden bereits gemeinsame Aufnahmen wie Bei mir bist du schön und Der absteigende Ast.

Was beim Wiedersehen genau passieren wird? Noch wird gehobelt, geschnitzt und arrangiert. Sicher ist aber: Es dürfte ziemlich wild werden. Das gemeinsame Programm empfiehlt sich besonders für Festivals, Open-

Wildes Holz

Wildes Holz

Tobias Reisige
Blockflöten

Johannes Behr
Gitarre

Markus Conrads
Kontrabass, Mandoline

Uwaga!

Christoph König
Violine

Maurice Maurer
Violine

Miroslav Nisic
Akkordeon

Jakob Kühnemann
Kontrabass

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